"Movi Kune" im Radio

13.03.2017

"FM4 für Licht ins Dunkel"

FM4 für Licht ins Dunkel: Sport- und Bewegungstherapie mit Kriegs- und Folterüberlebenden
"Körperliche Aktivität hilft, wieder Kontrolle über das eigene Leben zu gewinnen. Besonders Menschen, die durch Krieg und Folter physische und psychische Traumata erlebt haben. Seit 2013 gibt es am Institut für Sportwissenschaft daher das Projekt "Movi Kune – gemeinsam bewegen". In Zusammenarbeit mit Hemayat bietet es Bewegungstherapie für traumatisierte Flüchtlinge. TherapeutInnen, Sport- und PsychologiestudentInnen trainieren mit den TeilnehmerInnen Körperwahrnehmung, Motorik und Koordination, Kraft und soziale Interaktion. Barbara Köppel hat die Frauensportgruppe auf der Wiener Schmelz besucht."